Was gehört in ein gutes GFK-Einführungsseminar und was nicht?

Show notes

Über diesen Podcast In diesem Podcast sprechen vier TrainerInnen für Gewaltfreie Kommunikation über Themen, die für Menschen interessant sein könnten, die als Trainer*In die GFK in Trainings, Seminaren und Ausbildungen an andere weiter geben möchten. Informativ – unterhaltsam - inspirierend.

Das K-Training-Team • Anja Palitza (Jena) • Olaf Hartke (Bielefeld) • Alexio Schulze-Castro (München) • Peter Schmid (Regensburg)

Weiterführende Informationen:

Trainer*Innen Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation durch 4 Trainer*Innen – Präsenz & Online (https://ktraining.org/trainerinnenausbildung/))

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Wir wünschen dir viel Freude und Erfolg auf deinem GFK-Weg.

Herzliche Grüße Das K-Training-Team

Show transcript

00:00:02: Das Einführungsseminar entscheidet ja darüber, ob Menschen bei der GFK bleiben oder nicht.

00:00:11: Deswegen ist es vielleicht gut sich zu überlegen was man in so ein Einführungsseminar reinpackt sodass Menschen motiviert bleiben weiterhin GFk zu machen.

00:00:41: Also eine ganz kurze Antwort auf diese Frage Was gehört denn?

00:00:43: ein gutes Gfk Einführungen Seminar könnte auch sein.

00:00:46: Peter Alexio Anja und Olaf

00:00:54: Was sagt ihr?

00:00:56: Was muss unbedingt rein in ein Einführungsseminar, wenn wir mal davon ausgehen.

00:01:00: Es sind zwei Tage.

00:01:02: Einerseits die Haltung natürlich und auf der anderen Seite die Methode.

00:01:07: Beides sollte vorkommen!

00:01:10: Und wie magst du das?

00:01:12: Also ich starte meine Seminare mit einem Zitat.

00:01:19: Willste recht haben oder glücklich sein?

00:01:23: Beides zusammen geht nicht.

00:01:25: Damit problematisiere Das Thema Haltung, weil ich gleich mal sage, Sie sollen mal die Hände heben.

00:01:32: Wer der Meinung ist, dass dieses Zitat stimmt und wer skeptisch ist?

00:01:38: Und dann sag' ich war am Anfang auch skeptisch und dann kürze ich halt jetzt ab.

00:01:44: Sag' ich okay, dieses Zitat is ein guter Gradmesser in welcher Haltung ich bin.

00:01:49: Ob ich jetzt nur auf mich schaue, dann kann ich auch glücklich sein Wenn nur ich Recht habe und wenn ich allerdings in einer Haltung auf Augenhöhe bin, wo Bedürfnisse beider Seiten wichtig sind.

00:02:04: Dann kann ich nicht wirklich zufrieden sein, wenn sich nur Mainz durchsetzt.

00:02:08: Und damit hab' ich schon mal das erste Mal Haltungen angesprochen und kann immer wieder drauf verweisen.

00:02:13: Ich hab sogar eine Möglichkeit das zu messen in jeder Situation, welche Haltung bin ich gerade?

00:02:24: Ich finde das sehr spannend, wie du anfängst und habe auch noch mal so drüber nachgedacht.

00:02:32: Wie beginnen wir denn eigentlich unsere Einführungsseminare?

00:02:37: Und was wird tatsächlich sehr gerne machen – und das machen wir auch bei Vorträgen so -, dass wir die Menschen eben darüber abholen, was sind ihre persönlichen Aufreger?

00:02:48: Also was regt Menschen auf, was ärgert sie?

00:02:54: Und schaffen darüber so eine Sammlung letztendlich, die wir das ganze Seminar über immer wieder heranziehen können und auch die einzelnen Schritte deutlich machen können.

00:03:06: Auch nochmal... Die Haltung wird auch so deutlich.

00:03:13: Ja, über diese was regt sie auf?

00:03:15: Was ärgert sie?

00:03:17: Fragen wir halt dann auch... Wie geht es ihnen denn noch?

00:03:21: neben Aufregungen und Ärger?

00:03:23: gibt es da auch noch andere Gefühle, die damit spielen und dass wir dann bis hin überleiden zu den Bedürfnissen.

00:03:32: Und dann haben wir eben schon so eine Grundlage geschaffen, die nochmal deutlich macht wie Menschen eigentlich ticken.

00:03:40: Dass es einen Auslöser gibt häufig im Außen das ist bestimmte Gefühler auslöst und dass wir bestimmte Gefühle haben, weil wir halt bei der dranbestimmten Emotes Bedürfnisse hängen.

00:03:59: Ja ihr seid schon mal einstiegend bei den Inhalten und ich merke gerade... Ich bin noch davor.

00:04:03: irgendwie also ich bin grad Hängeblieben bei unserer Überschrift die wir uns da gegeben haben was gehört in einem gutes GFK Einführungsseminar und was nicht?

00:04:12: Und ich hänge insbesondere an dieser Idee ja was ist jetzt überhaupt ein gutes Einführungsseminar?

00:04:17: Also was macht es denn gut?

00:04:19: Ja, die Inhalte.

00:04:20: Aber was ist das Ziel mit dem wir ein Seminar vielleicht anbieten oder starten?

00:04:25: Und da hänge ich gerade noch dran!

00:04:27: Das hängt ja ein Stück weit auch von der Zielgruppe ab und vom Lerninteresse der Ziel-Gruppe.

00:04:31: Um einen Einführungsseminar habe ich schon erlebt, dass basiert manchmal auf diesen vier Schritten und ein bisschen drumherum noch – das sind ja die Klassiker.

00:04:40: Einführungsseminare in die GFK können aber auch Themen orientiert sein.

00:04:44: D.h.,

00:04:45: Trainer suchen sich ein Thema aus zwar über GFK, aber hängen es halt an einem bestimmten Thema auf.

00:04:52: Und da kriegst du nicht den ganzen Gfk-Überblick in Tiefe, aber zumindest einzelne Facettenin tiefe und das gefällt mir auch!

00:05:00: Das wäre jetzt kein klassisches Einführungsseminar und da sind auch andere Inhalte drin... Ja und von daher, ich struggle ja gerade noch so ein bisschen mit unserer Überschrift genau und denke grad so tief und breit, dass wir das gleichzeitig hinzukriegen.

00:05:13: Aber klappt nicht so richtig?

00:05:14: Aber erzählt mal weiter, ich höre euch mal zu

00:05:17: Mir gefällt es gerade gut, dass du fragst was ist eigentlich gut.

00:05:21: Was macht ein Einführungsseminar zu einem Seminar?

00:05:25: Was Menschen nachher bewegt weiterzugehen und sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen?

00:05:32: Ja bei dem Gedanken war ich auch gerade.

00:05:34: also zur meiner Bewertung von einem gutes Seminar gehört auch das die Leute sich dann zum Vertiefungsseminar anmelden weil sie entdeckt haben hey gewaltfreie Kommunikation das passt für mich das passt in mein Leben das passt im Welt.

00:05:45: da will ich mehr davon.

00:05:47: Dann würde ich sagen, dann war es in Anführungszeichen gut.

00:05:50: Ja und ich merke wenn das Menschen bewegt dass sie sagen oh ja!

00:05:57: Das knüpft an meine Themen an.

00:05:59: Oh ja hier kann ich etwas mitnehmen und die einfach immer wieder Ahamomente haben und merken ah es berührt mich tief in meinem Herzen vielleicht auch?

00:06:12: Dann sind das diese Menschen die denn sagen Ja, da ist etwas dabei und ich möchte weiter lernen.

00:06:19: Ich möchte weitermachen weil das bringt mich auch weiter persönlich wie auch in Beziehung.

00:06:27: Dieses Erleben kommt ja letztendlich durch die Anwendung.

00:06:31: deswegen gehört für mich zum guten Einführungsseminar dass auf alle Fälle viele Übungen da sind wo Menschen überhaupt die Möglichkeit haben das mal zu erleben und wirklich zu spüren Und lieber auf ein bisschen Theorie verzichten, weil das ist etwas was ich auch wieder schnell vergesse.

00:06:51: Aber das was ich erlebt habe bleibt hängen und motiviert mich und dann merke ich den Bezug zu mir und dass es vielleicht sinnvoll ist sich damit zu beschäftigen, weil's mir eben was bringt.

00:07:07: Das hab' ich vor fünfzehn Jahren etwa bei Klaus Itagens in Berlin gelernt.

00:07:11: der sagte damals Na ja, wenn du Glück hast, dann merken die Leute sich so ein bisschen von deinem Einstieg und so ein bischen von deinm Schluss.

00:07:18: Und dazwischen hast Du die Gelegenheit sie zu berühren!

00:07:22: Wenn das klappt... Dann bleiben Sie dabei!

00:07:25: Aber nicht wegen der schlauen Sachen, die Du sagst!

00:07:28: Das kann man für wahr halten, das kann man auch zweifel ziehen.

00:07:32: natürlich Ich bin schon auch ein Freund von theoretischen Inhalten Aber zumindest ist da was dran, das habe ich selber bei Trainings immer wieder gemerkt.

00:07:41: Ich habe mich an die gut erinnern können wo ich innerlich berührt war, wo ich Themen bewegt habe, die mich emotional in Anspruch genommen haben auch... Das waren für mich immer die guten Seminare.

00:07:52: Da hab' ich viel gelernt.

00:07:54: Denk, was ein gutes Seminar ist, ist ganz individuell.

00:08:00: Bei mir ist ein gutes Seminar, da kann ich das festmachen wenn ich zurückdenke an die zehn Einführungsseminade, wo ich assistiert habe und wo ich teilgenommen hab.

00:08:11: Und wo es eine Kombination war von inhaltlichen Themen, wo Ich Wissen vermittelt bekommen habe und Wo ich innerlich berührt worden bin dass sich was getan hat in mir und diese Kombination macht für mich ein guter Seminar aus und das kann für jeden anders sein weil jeder, jede Person hat da andere Vorlieben.

00:08:37: Ich kenne auch Firmen-Seminare wo ich war die wollten gar nicht berührt werden, die wollten Kommunikationstools wie sie besser mit Mitarbeitenden umgehen können und dann wieder andere die wollten nur berührt werde und der Normalität riegern ist so wichtig.

00:08:52: von daher glaube ich musste es jeder für sich selber beantworten auch, ob ihr jemand eher Prozessarbeit liebt als teilnehmende und dann wird diese Person wahrscheinlich als Trainerin auch eher prozessorientiert ein Einführungsseminar machen.

00:09:12: Für mich,

00:09:13: ich

00:09:13: finde beides gehört zusammen für einen Einführungsseminar.

00:09:18: es braucht einfach auch die theoretischen Vermittlung von bestimmten Inhalten.

00:09:23: da kann man ja noch uns darüber unterhalten welche Inhalte das sein sollten.

00:09:28: Ja, auf jeden Fall.

00:09:30: Also ich habe im Laufe der letzten naja zehn Jahre vielleicht auch nur fünf Jahre intensiv festgestellt dass auch die Menschen die Theorie lernen wollen sprich Firmseminare oft mit der Idee kommen wir brauchen bestimmte Themen mehr und andere weniger und dann gucken sie ja in der Personalabteilung immer die Themeninhalte so durch die wir vorschlagen.

00:09:53: Manches möchte man kürzer fassen.

00:09:54: Gefühle zum Beispiel ist häufig so ein Punkt der angesprochen wird, das können wir ja kürze halten und Sie wollen nicht berührt werden.

00:10:03: Peter da stimmt es kommt dann nicht so häufig vor.

00:10:06: Wir machen's trotzdem also vorsichtig natürlich weil wir denken auch diese Menschen die sagen wir wollen eine Theorie lernen brauchen aus meiner Sicht einen stückweit um es wirklich zu verstehen was es eigentlich geht.

00:10:17: Ein Stück Berührtheit mal zwischendurch.

00:10:20: Man hat so eine Lernerfahrung, die vielleicht auch schmerzt.

00:10:24: Also im positiven Sinne ne?

00:10:26: Weil man sich dann daran erinnert!

00:10:28: Schmerzen meine ich jetzt Berührungen, ein bisschen emotionaler Schmerz, so eine Sehnsucht zu spüren mal... Vielleicht auch eine kleine Traurigkeit mal zu haben beim Training.

00:10:39: Also vorsichtig, achtsamtlosiert und wir merken halt bei Firmen Trainings kommt auch das an Und die Leute sind offen für Theorie weil sie merken dass es nicht irgendein Training hier sondern das hat echt was mit dem Leben auch zu tun.

00:10:54: Die Frage für mich ist jetzt auch für die Zuhörder dann, welche Übungen machen wir?

00:11:01: Wie gehen wir vor damit die Menschen berührt werden.

00:11:04: Danach können wir uns gerne unterhalten welche theoretischen Inhalte wir reinnehmen und welche wir auf jeden Fall nicht rein nehmen.

00:11:13: Zuerst die erste Frage was macht ihr für Übung wo ihr so die Chancen erhöht dass Menschen berührt werden innerlich irgendwie bewegt?

00:11:34: Naja, ich würde gerne wieder an den Anfang zurückkommen und das was Alex so gesagt hatte mit dem Zitat, mit dem er einsteigt.

00:11:42: Weil letztendlich ist es ja schon eine erste Berührung.

00:11:48: Für manche Menschen ist es wirklich so wie einen Ahabmoment dieses.

00:11:54: Na klar will ich recht haben.

00:11:56: na klar bin ich glücklich wenn ich Recht habe.

00:12:00: Ja wenn ich dann den Blick erweite Ja, wie geht es eigentlich uns im Miteinander?

00:12:07: Ja dann merke ich... Oh nee.

00:12:09: Stimmt!

00:12:10: An diese Qualität denke ich oft nicht aber die ist mir auch wichtig.

00:12:15: Das ist schon so ein erster Moment der Berührung aus meiner Sicht Die so einen emotionalen Einstieg schafft, die so richtig wach macht und wo man merkt, oh ja genau da möchte ich mehr darüber erfahren.

00:12:39: Und genauso ist das, wenn wir einsteigen eben auch über diese Aufreger.

00:12:46: Weil die Liste ist recht schnell voll!

00:12:49: Also was regt euch auf?

00:12:50: Was ärgert euch, wenn Sie fragen?

00:12:52: Dann können wir manchmal gar nicht so schnell schreiben wie wir die Zufuhr bekommen.

00:12:59: Aber wenn dann die Menschen merken ja... Da ist noch mehr in mir lebendig, da gibt's noch viel mehr und das hat etwas mit mir zu tun.

00:13:08: Und mit dem was mir am Herzen liegt dann schafft es eben auch so einen Moment der Berührung.

00:13:16: Ja die Menschen sind wach und wollen einfach mehr wissen.

00:13:20: Es dockt an!

00:13:24: Bestätigt ja auf die modernen Hirnforschung, dass emotionales Lernen viel nachhaltiger ist als einfach nur kognitives Lernen.

00:13:34: Ja, genau.

00:13:34: Und ich habe gerade überlegt ja welche Übungen haben wir denn da die zu einer Berührung führen?

00:13:37: Ich hab grad gemerkt so viele übungen machen werden Einführungs Seminaren gar nicht Die zur berührung gezielt führen sollen.

00:13:45: das ist bei uns im Training häufig so ein nachhaken in bestimmten momenten auch.

00:13:50: Also einen teilnehmen da hat manchmal so eine reflex irgendwie im gesicht oder im auge den ich dann sehe.

00:13:56: und Dann denke ich ah da hake ich mal nach da war gerade was dass etwas aufgeblitzt was sich natürlich von außen nicht erkennen kann inhaltlich Aber zumindest habe ich irgendwas gesehen.

00:14:05: und dann frage ich halt nach, was da gerade war.

00:14:07: Und manchmal kommen die Menschen an das Entsprechen.

00:14:10: Manchmal biegen sie natürlich auch ab.

00:14:12: aber wenn Sie ins Sprechen kommen ja dann hake ich zwei-drei Malen nach sogar Ja und dann erleben die Menschen manchmal Berührung und auch die Zuhörende Das sind Dialoge dann häufig Was nicht?

00:14:25: Einzwei Minuten lang im Seminar Die die Menschen zu Hause so nicht haben.

00:14:31: und wenn sie sich trauen die Fragen zu beantworten und das nicht verstecken wollen, dass da gerade passiert, ja entsteht immer wieder Berührung.

00:14:42: Also insbesondere dann wenn es um Gefühle geht oder um die Bedeutsamkeit bestimmter Bedürfnisse.

00:14:50: Da entdecken manche Menschen tiefsitzende Sehnsüchte

00:15:01: auch, dass grad ein Einführungsseminar wo's ja auch darum geht diese Schlüsselunterscheidungen Beobachterung der Prätation gefühlte Gedanken bedürfnisses Strategie Bitte und Forderung mal auseinander dividiert zu bekommen, also da kommt man irgendwie nicht drumrum das zu vermitteln.

00:15:22: Dass da auch nicht so viel Raum ist für tiefe Berührung außer eben sowie Olaf sagt aus einer Situation heraus gleichzeitig gibt schon Möglichkeiten zumindest um Menschen zu öffnen.

00:15:41: und was ich zum Beispiel am Anfang ganz gerne mache es gibt ja diese drei Prozesse der KFK Selbstempathie, Aufrichtigkeit und Empathie.

00:15:50: Und ich habe das in so einer Zeichnung als drei Säulen mit dem Ziel einen wertschätzenden Umgang zu erreichen – in schwierigen Situationen.

00:16:01: Dafür sind die Leute dann da und sagen, wir wollten gerne wertschätzend umgehen.

00:16:05: wenn es mal schwierig ist zwischen mir und jemand anderem.

00:16:12: Schreibe ich eben nicht diese drei Prozesse in dieser Säulen, sondern ich umschreibe das.

00:16:17: Ich sage also statt Selbstempathie sei ich sich selber verstehen.

00:16:20: Statt Aufrichtigkeit schreibe verstanden werden und statt Empathieschreibe andere verstehen.

00:16:28: Und dann lasse ich sie in einen Zweitaustausch gehen.

00:16:31: Sie sollen sich mal darüber unterhalten.

00:16:32: was bedeutet denn überhaupt Verstehen?

00:16:35: Was ist es für mich Verstehn?

00:16:37: also sozusagen mal so zu definieren?

00:16:40: und dann nochmal woran mache ich denn das fest, dass ich verstanden wurde bzw.

00:16:45: dass ich andere verstanden habe?

00:16:48: Und da sind die Leute... Also ich gebe da immer so zehn Minuten, die könnten wahrscheinlich zwanzig Minuten darüber sprechen und damit ist sozusagen entsteht ein offenes Ende und wenn dann später zum Beispiel das Thema Gefühle kommt um Bedürfnisse kommt schließe ich damit, also eine Möglichkeit vielleicht sich selber zu verstehen ist herauszufinden wie fühle ich mich?

00:17:11: Eine Möglichkeit verstanden zu werden ist dass ich jemanden mitteile wie ich mich fühle und andere zu verstehen es vielleicht herauszukriegen.

00:17:19: Wie fühlt sich der oder die Andere?

00:17:22: Und das ist etwas.

00:17:23: mit dieser Vorgehensweise erlebe ich, dass da emotional was passiert bei den Menschen wenn du diesen Cliffhänger hast am Anfang und dann eben im Laufe des Seminars darauf zurückverweist.

00:17:35: Mir fällt mir gut!

00:17:36: Alexio.

00:17:38: Und was ich bei mir erlebe auch, wenn sie die vier Schritte schön langsam erarbeiten dann ist es ja immer eine Form von Selbstempathie.

00:17:48: Wenn Sie ein eigenes Konfliktbeispiel haben und Sie überlegen Was war denn die Beobachtung?

00:17:52: Wie habe ich mich gefühlt?

00:17:54: Welche Bedürfnisse habe ich?

00:17:56: Was habe ich für eine Bitte?

00:17:58: Dann passiert bei vielen schon ganz viel weil das ist schon irgendwie so neu für viele Menschen Das Gefühl rauszufinden, das Bedürfnis herauszufinden.

00:18:10: Also da passiert einfach innerlich etwas.

00:18:14: oder auch am Anfang die Frage zu stellen, die Aussage zu machen alles was Menschen tun ist ein Versuch sich bedürfnisse zu erfüllen.

00:18:22: Stimmt ihr dem zu?

00:18:23: Oder nicht?

00:18:24: Da kann man so schön in den Austausch gehen und wo es schon gleich mal ja Menschen so eine Erkenntnis bekommen.

00:18:31: Ah ja stimmt ich mache hier alles.

00:18:33: Alles was ich in meinem Leben tue, tue ich ja um einen Versuch zu starten mir meine Bedürfnisse zu erfüllen.

00:18:41: Also da gibt es ganz viele... Ich könnte noch einiges aufzählen wo dann immer wieder mal so die Menschen mit ihren eigenen Leben in Berührung kommen sich daraus bewegt nachdenken einsetzt reflektion einsetzt und Ja, wo einfach was passiert von Berührung her?

00:19:13: Wir arbeiten zu zweit Olaf und ich.

00:19:17: Und das bietet auch einen enormen Vorteil weil wir immer wieder in Minirollenspiele gehen für die Teilnehmenden und wir hören immer wieder dass neben dem Humor der da entsteht und der Leichtigkeit aber auch die Menschen andocken.

00:19:39: Ich erkenne mich darin wieder oder ich erkenn unsere Beziehungsdynamik zu Hause wieder, auf der Arbeit und gleichzeitig bekommen sie darüber auch über diese Rollenspiele immer noch mal eine Möglichkeit.

00:19:58: Und wie kann es anders sein?

00:20:00: Wie kann das anderes klingen und wie kann das anders wirken?

00:20:04: Das ist auch etwas was Menschen sehr abholt auf so einer niederschwelligen Art und Weise, wo sie zuschauen können ohne sich selber zeigen zu brauchen.

00:20:19: Ja in unseren Trainings lieben die Menschen Rollenspiele weil wir sie machen.

00:20:26: Lass es

00:20:27: mal kommen.

00:20:31: Also Rollenspiele im Training ist ja ein heißes Thema ne?

00:20:35: Das passt aber auch zu unserem Thema Inhalt hier.

00:20:37: Man kann darüber vielleicht auch noch sprechen, macht man Rollenspiele ja oder nein.

00:20:43: Meine Erfahrung ist es wirkt auf Teilnehmende häufig erschreckend und abschreckend.

00:20:47: wenn sie vorher schon wissen das ist ein Training da geht's dann auch im Rollenspieler.

00:20:51: die haben dann immer so die Vorstellung da müssten Sie auf einer Bühne stehen und müssten was vormachen und dann gucken andere zu ob es richtig oder falsch ist schlimmstenfalls nur vor dem gesamten Plenum.

00:21:00: und Rollenspiele ist ja bei vielen halt negativ assoziiert.

00:21:05: Wir machen natürlich auch Übungen in den Kleingruppen bei uns im Training, das ist ja auch eine Art von Rollenspiel.

00:21:10: Mein Eindruck ist es merkt die Teilnehmer oft gar nicht dass sie da ja auch Rollenspiele machen weil's Kleingroupen sind und man wird ja auch nie richtig auf den Falt schauen.

00:21:19: aber diese ja diese Rollenspiele die wir anja und ich eralt machen auf einer Bühne vorne Ja die sind anziehend die sind locker die sind humorig die sind manchmal noch sehr tiefgehend improvisieren dann auch manchmal Metall neben den Beispielen.

00:21:32: Das zeigt den Leuten was gewaltfreier Kommunikation auch ermöglichen kann.

00:21:38: Da gibt es immer wieder Aha-Momente, insbesondere wenn wir so improvisieren mit Teilnehmenden Beispiels.

00:21:43: Also wir staunen dann selber manchmal wie gut wir diese Rollen kennen obwohl wir nur ein Beispiel gehört haben was bei denen zu Hause oder im Büro passiert.

00:21:54: ja aber nach zwanzig Jahren tränen wir solche Situation und wer kennen sie aus dem eigenen erleben?

00:21:59: Genau!

00:22:00: Und dann sind Anja und ich jenseits vom Skript improvisatorisch unterwegs Und das werden GFK-Gespräche und die Leute staunen.

00:22:09: Das gefällt mir aber insofern, weil wir machen natürlich dann hinterher so die Umfrage was nehmt ihr mit aus diesem Dialog den wir euch gerade vorgespielt haben?

00:22:17: Ja und dann kommen die eigenen Befindlichkeiten, dann kommen eigene Themen nochmal, Lerneffekte, Ahamomente werden benannt.

00:22:30: Wir sind ja schon die letzten Minuten jetzt sehr mit dem Thema wie vermitteln wir die innere Haltung?

00:22:38: So sehe ich das zumindest.

00:22:40: Und würde nochmal zurückkommen auf die Überschrift, was gehörte in ein gutes Einführungsseminar und was nicht?

00:22:47: Deswegen die Frage an die Runde – Was muss denn unbedingt rein in eine Einführungsseminär sein?

00:22:54: Also was sind umverzichtbare Inhalte?

00:22:57: Ja, für mich kommt es wieder so ein bisschen darauf an.

00:22:59: Was möchte die Zielgruppe?

00:23:00: Was habe ich entweder verkauft oder was habe ich angeboten für eine bestimmte Zielgruppen?

00:23:04: oder gibt es da halt einen Nachfragen-Kundenauftrag von Kunden, die irgendwas Bestimmtes erreichen möchten?

00:23:10: damit und wenn ich jetzt am klassische offene Einführungsseminare denke, die wir selber anbieten dann sind das für mich vier Schritte und die Haltung

00:23:21: Und das Thema Dankbarkeit.

00:23:23: Das hat mir immer besonders angefangen.

00:23:26: Ja, zu meiner guten Freude bringt Anja das immer noch mit rein.

00:23:29: Auch wenn ich daran denke.

00:23:31: Dankbarkeit holt die Menschen auch ab?

00:23:33: Ja und vor allen Dingen entlass ich sie auch gerne mit dieser Energie so und ich mache es bewusst gerne des Thema Dankbarkeits auch am Ende um das Thema Konflikte ein Stück weit zu beenden und nochmal den Fokus hinzulenken auf die erfüllten Bedürfnisse.

00:23:55: Das stelle mich euch zu weil Ich habe auch ganz häufig erlebt, dass da eine Berührung stattfindet.

00:24:02: Bei den Unterschiede erklären zwischen Lob auf der einen Seite und Wertschätzung auf die anderen Seite und sie dann in ein kleines Rollenspiel gehen zu zweit.

00:24:15: Das ist Stichwort Rollenspielhöre.

00:24:20: ich ersetzt es durch Experiment.

00:24:24: eine Befindlichkeit haben mit dem Wort Rollenspiel, die werden dann nicht gleich in Alarmbereitschaft versetzt.

00:24:31: Jetzt machen wir mal ein Experiment.

00:24:33: Es geht einmal zu zwei zusammen und jetzt sagt es der einen oder den anderen und dann bekommt das dann auch irgendwie eine gewisse Leichtigkeit.

00:24:44: Bei mir ist es so ich mache ja meine Einführungsseminade zweieinhalb Tage ganz bewusst weil ich mich am ersten halben Tag quasi mich mit dem Thema Haltung auseinandersetzen.

00:24:54: Am zweiten Tag mache ich eben die vier Schritte und am dritten Tag da werden diese vier Schrille halt zusammengefügt, dass man sagt eine Störung ansprechen dann kommt noch etwas Empathie das die es auch mal erleben.

00:25:11: wie fühlt sich das an wenn jemand empathisch auf mich eingeht?

00:25:14: Und dann endlich Olaf, Anja und Peter auch mit dem Thema Wertschätzung.

00:25:20: Es ist mir wichtig dass am Schluss noch mal

00:25:23: die

00:25:24: Sonnenseite des Lebens beschienen wird und wie wir da uns ausdrücken können weil das kommt ja oftmals im Leben zu kurz.

00:25:31: Dass wir es für uns behalten eine andere zu unseren Bedürfnissen beitragen.

00:25:38: Ich glaube wir unterscheiden uns von den Einführungsseminären wenn man sagt zwei Tage und allgemeines Einführungsseminar vermute mal dass ich mehr Empathie mache am zweiten Tag, wo die einfach eine Stunde lang das üben mit Vorwürfen empathisch darauf einzugehen und also die vier Schritte Empathien und Lobo Wertschätzung.

00:26:03: Das sind für mich die Inhalte plus die Haltung und plus eigene Beispiele und Methodikdidaktik.

00:26:09: aber Empathies ist für mich schon noch ein wesentlicher Punkt den ich mit reinnehme der schon auch eine gewisse Trainingsintensität braucht, damit die Menschen diese Art und Weise des aktiven Rückfragens sympathischen Formulierens überhaupt mal in ihrem System integrieren können.

00:26:34: Weil es für viele einfach so neu ist.

00:26:40: Ja meine Lieblings-Einführungsseminare sind die Bildungsurlaube, die über fünf Tage hinweg gehen und wo man wirklich Zeit hat, in die Tiefe zu kommen.

00:26:54: Und dann hat man auch die Möglichkeit eben noch Ärger, Nein-Sagen, Empathie sogar das Sechsstühlemodell vom Konflikt zum Konsens – wie komme ich da hin?

00:27:08: Alles noch mit einzubauen!

00:27:10: Ich merke dass diese fünf Tage... ich würde das wenn nicht das könnte immer so machen.

00:27:16: also nur noch fünf Tage weil es die Menschen wirklich so stark abholt, dass sie merken wie wertvoll das ist für das eigene Leben.

00:27:29: Und diese Menschen haben die höchste Bereitschaft weiter dran zu bleiben und das merken wir immer wieder in den Anmeldezahlen.

00:27:38: und ja...und ich würde es immer dann an wunderschönen Orten machen!

00:27:46: Aber dieses Glück fünf Tage halten zu können hat man halt nicht immer diese Möglichkeit.

00:27:55: Jetzt haben wir gesagt, was drin sein soll und ihr habt ja selber auch viele Einführungsseminare besucht und assistiert.

00:28:05: Was sagt ihr?

00:28:06: Was lasst ihr weg?

00:28:08: Was ist zu viel?

00:28:10: Welche Themen überfordern einen Steiger öten an?

00:28:14: Was is der eure Meinung?

00:28:17: Ja ich hatte anfänglich in meinem Einführungsseminar Viel mehr Inhalte.

00:28:22: Mittlerweile habe ich da auch abgespeckt und hab das alles ausgelagert ans Vertiefungsseminar, und ich persönlich lasse das Thema Ärger, das Thema Vorwürfe oder das Thema Grenzen setzen was natürlich drei Themen sind die die Menschen brennend interessiert.

00:28:38: Die lasse ich im Einführungsseminar bewusst weg.

00:28:41: weniger ist mehr Aufrichtigkeit Empathie Wertschätzung im Einführungsseminar und wer an diesen drei Themen interessiert ist, der macht dann das Vertiefungs-Seminar.

00:28:51: Was auch den Sinn hat dass das ein bisschen sacken kann weil wenn die Inhalte noch sehr früh sind, sind die Menschen einfach überfordert das gleich umzusetzen für spezifische Themen.

00:29:11: Ja volle Zustimmung.

00:29:17: Also man hat fünf Tage Zeit.

00:29:19: Ich bin nicht mit dabei.

00:29:22: also

00:29:23: ja

00:29:24: Was ich erlebt habe in Einführungsseminaren, dass das sechsstülle Modell auch mit aufgenommen wird und da hab' ich das damals bei mir selber erlebt.

00:29:33: Und auch bei Teilnehmern dann wo ich Assistenz war, das überfordert die Menschen Das ist zu viel für den Anfang, das würde ich also auf jeden Fall weglassen.

00:29:46: Ja Da schließe ich mich auch an

00:29:49: Ich auch.

00:29:50: Also wir haben das erlebt bei Klaus Karstedt der es auch drin hatte Und ich habe da immer gestaunt, wie zielsicher, wie genau er die Menschen zu diesem Punkt geführt hat.

00:29:59: Dass es dann doch irgendwie klappte.

00:30:01: und gleichzeitig hab' ich auch mal gedacht, irgendwie für mich in meinen Einführungsseminaren wär's mir einfach zu viel.

00:30:09: Also dann mache ich die gleichen Erfahrungen wir ja auch.

00:30:12: Die krieg ich dann so schnell hingeführt dass sie da wirklich intensiv mitarbeiten könnten.

00:30:19: Ja wobei Klaus Karstedt drei Tage.

00:30:26: Das heißt wir sind uns einig bei zwei Tagen, zweieinhalb Tage ist der Inhalt die vier Schritte Empathie Lob und Wertschätzung.

00:30:36: Und darüber hinaus halt Übungen um die Haltung zu vermitteln

00:30:39: etc.,

00:30:39: aber das sind so die Kerninhalte und alles andere lasst ihr weg lass ich weg

00:30:47: über mehr Zeit zum üben Hausen.

00:30:51: ganz wichtig genug pausen wird immer wieder rückgemeldet dass Pausen gut tun Gerade wenn man ein Thema abschließt, das Gefühl ist in abgeschlossen und sei es nur eine Viertelstunde Pause.

00:31:02: Und dann eben erst das nächste Thema, dass die Menschen das auch verdauen können?

00:31:09: Ja was wir auch rauslassen jetzt gar nicht so sehr an GFK spezifischen Themen sondern an bestimmten Beispielen oder wir versuchen es raus zu halten Das sind all diese Fragestellungen die manchmal auftauchen wo wir halt ein bisschen mehr Gfk Verständnis schon brauchen um das gut beantworten zu können.

00:31:28: Beispiel, immer wieder kommt mal bei bestimmten Themen die wir dann haben.

00:31:32: Ja aber wenn ich jetzt an jemanden wie Putin denke oder wenn ich an jemandem wie Trump denke?

00:31:38: Oder in meiner Abteilung da ist ein Nazist, wenn nicht jetzt an den denke.

00:31:44: Also ihr kennt die GFK-Haltung gegenüber auch solchen Menschen und das stelle ich mir da fest... Da kann ich mit dem Mund fusselig reden Das ist mit Reden nicht getan, dass die GFK-Haltung da auch eine sinnvolle Sache auf solchen Menschen gegenüber sein kann.

00:31:59: Da braucht es einfach mehr Erfahrung mit GFKA bevor das eigentlich ein tiefes Thema werden kann.

00:32:04: Ich versuche das immer zu umschiffen tatsächlich in Anführungsemini Haaren da tiefer darauf einzugehen.

00:32:09: Noch dann gleich Werbung für die Jahresausbildung sage ich – das ist Thema bei der Jahresausbildung?

00:32:12: Ja genau!

00:32:13: Wer die Frage beantwortet haben möchte, der kann gleich mal des Jahrestraining anvisieren.

00:32:20: Ja, genau.

00:32:21: Da bin ich Anja immer ganz dankbar.

00:32:22: Die kommt dann immer ganz schnell mit ihrem Beispiel vom Ski fahren.

00:32:26: und dass es da eine Anfängerpiste gibt das ist die blaue und etwas anspruchsvollere die rote und ne schwarze.

00:32:31: halt für die sehr fortgeschrittenen Und diese Personengruppen gehören auf die schwarzen Piste.

00:32:37: Das kriegen wir im Einführungsseminar nicht überzeugend beantwortet, ist mein Eindruck oft.

00:32:42: Jetzt sind wir ja gleich beim letzten Punkt heute nämlich Was empfehlen wir angehenden GfK-Trainerinnen und Trainern bezüglich auf, was gehört in ein gutes Einführungsseminar umwas nicht?

00:33:00: Jetzt dachte ich schon fast.

00:33:01: Ich sei mit meiner Idee schon zu spät aber ich kann das verknüpfen merke ich gerade.

00:33:05: also was empfehle mir Menschen die Gfk Seminare geben wollen?

00:33:08: natürlich unsere Trainerinnen Ausbildung und ich komme jetzt darauf zu sprechen weil Was auch drin ist in einem Einführungsseminar, das war ja unsere Frage bei der wir die ganze Zeit sind.

00:33:18: Was ist auch drinnen im Einführungssiminar eine Art von Struktur?

00:33:22: Das meine ich jetzt gar nicht inhaltlich sondern die Frage ist für mich immer wie baue ich das denn überhaupt auf?

00:33:28: und ich weiß dass es nur ein Randbereich unter unserer Überschrift.

00:33:32: aber ich denke da gerade die ganze zeit während wird übersprechen schon unser Pitmodell aus der Trainer-Rennen Ausbildung.

00:33:38: so diese Frage halt ja wie strukturiere ich denn eine einzelne Einheit?

00:33:42: Und das trainieren wir ja auch in der Trainerinnen-Ausbildung sehr ausführlich, damit die Leute irgendwie wenn sie da sitzen als Teilnehmende.

00:33:49: Damit Sie erst mal abgeholt werden für ein Thema.

00:33:53: Welche Informationen brauchen Sie denn?

00:33:55: Wie übe ich denn dann mit den Leuten und was ist auch deren Bezug zum Alltag dann mit diesem Thema?

00:34:00: also diese vier Ebenen unseres Modells was wir in einer Trainerinnen Ausbildung halt intensiver auch trainieren Das finde ich wichtig dass es drin ist Dass ich nicht nur informiere oder nur Übungen mache zu einem Thema, sondern wirklich alles vier bediene.

00:34:15: Also kurz nochmal Menschen abholen auf das Thema vorbereiten, informieren etwas üben trainieren und auch eben so einen Bezug zum Alltag herstellen.

00:34:26: Das finde ich auch wichtig.

00:34:27: dass es drin ist in Einführungsseminaren eine Struktur.

00:34:29: Nachdem

00:34:32: die Devise ist weniger ist manchmal mehr struktürlich meine Inhalte so dass sich bestimmte Übungen, Inhalte habe.

00:34:41: Die sagt die müssen dran kommen und dann hab ich noch irgendwelche Bonusübungen oder Bonusinhalte.

00:34:48: und so dass sich gegebenenfalls mich auch dynamisch an eine Gruppe anpassen kann und auch mal was weglassen kann.

00:34:55: überlege mir aber vorher was ist was sind den Dingen auf die ich gut verzichten kann weil zu einem guten Einführungsseminar gehört auch das ich mich mich auf eine Gruppe einstelle, dass ich sozusagen nicht immer Nullachtfünfzehn derselbe Einführungsseminar mache sondern auch mit einfließen lasse.

00:35:13: was braucht denn gerade diese Gruppe?

00:35:14: und das bewerkstellige ich indem ich so eine Priorisierung meiner Übungen und Inhalte vorher nochmal vornehme.

00:35:24: Ja was ich auch den Zuhörerinnen und zuhörern mitgeben möchte ist so dieses zu schauen was begeistert mich auch selber?

00:35:35: Also was sind für mich so wesentliche Punkte, die ich gerne weitergeben möchte?

00:35:41: Weil sie in meinem Leben so einen großen Unterschied gemacht haben.

00:35:46: Und ja und dann bin ich auch in dem Fall sehr authentisch wenn ich davon erzähle... Wenn ich davon berichte, was es in meinem leben bewirkt hat und was es mir gebracht hat und sich da mal zu überlegen Welche Punkte sind mir denn wirklich besonders wichtig und liegen mir am Herzen?

00:36:09: Und was braucht es noch zum Vervollständigen?

00:36:15: Ich stimme euch beiden zu, sowohl Alexio weniger ist mehr.

00:36:21: Und auch Anja, was gefällt mir selber am besten?

00:36:24: Was hat mich selber erreicht?

00:36:27: Welche Seminare besuche ich selber gerne?

00:36:31: welche Einführungsseminäre haben mich begeistert?

00:36:33: und dann einfach das eigene machen, was einem gefällt.

00:36:37: Und dazu halt nicht so viel Input reinnehmen und vor allem loslegen, starten ausprobieren und verändern.

00:36:48: Das wäre jetzt auch noch mein Tipp.

00:36:52: Ja letztendlich einfach.

00:36:54: es ist einfach gesagt einfach also loslegen.

00:37:01: Beginn, Peter!

00:37:02: So wie du das gerade gesagt hast.

00:37:04: Weil ich mache dann Erfahrungen und diese Erfahrung kann ich wieder neu einfließen lassen in meine Trainings Und ich werde von mal zu mal besser In dem Sinne dass ich die Teilnehmenden mehr erreiche Dass ich authentischer werde Vielleicht nicht mehr so am Skript hänge.

00:37:24: Das kriege ich aus meiner Sicht hin indem ich es mache Und da würde ich gerne Mut zusprechen, auch wenn das vielleicht nicht geht.

00:37:32: Aber so dieses Ja!

00:37:34: Ich will es selber ausprobieren.

00:37:37: Vielleicht ist das ein guter Moment um hier den Podcast zu beenden?

00:37:45: Wir wünschen euch auf jeden Fall allen viel Freude an dem was ihr entwickelt und viel Spaß beim Ton machen Und vielleicht findet ihr auch Menschen, wo ihr euch dann wieder austauschen könnt und wieder neue Ideen sammeln könnt um dann wieder neu loszustatten.

00:38:07: Wir stehen auf jeden Fall für euch zur Verfügung mit weiteren Podcasts so rund um das Trainerinnen da sein und wenn ihr mögt kommt in unsere Ausbildung.

00:38:17: Danke schön!

00:38:18: Ciao!

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